Selbsthilfegruppen und Hilfe zur Selbsthilfe

Vielen AussteigerInnen bringt der Austausch in einer Selbsthilfegruppe viel: Man erlebt, dass andere in einer ähnlichen Situation mit ähnlichen Ängsten und Problemen zu kämpfen haben und erfährt gegenseitige Unterstützung.

Selbsthilfegruppen

Selbsthilfegruppe in Oldenburg
Organisatorin der Selbsthilfegruppe
+49 152 5814 3482
francisdeluce1952@gmail.com

Selbsthilfegruppe in Berlin
Angebot über  iuvenes e. V, geleitet von der Therapeutin  Gloriett Kargl, die selbst in einer destruktiven Gruppe aufwuchs. Haben mit Jehovas Zeugen keine direkte Erfahrungen, allerdings mit vergleichbaren freikirchliche Sondergemeinschaften und Neuapostolen.
https://destruktive-gruppen.de

Selbsthilfegruppe in Köln und Bochum
Angebot über den Verein Artikel-4.de, geleitet von Walter Krappatsch Dipl.-Psych., Dipl.-Päd., Psychologischer Psychotherapeut
Schon bei der Gründung der Selbsthilfegruppe im Jahre 1987 waren auch ehemalige Zeugen Jehovas dabei gewesen, im Laufe der Zeit ca. 100 ehemaligen Zeugen Jehovas oder betroffenen Angehörigen. Ehemalige Neuapostolische waren noch stärker repräsentiert.
 koeln@artikel-4.de

Selbsthilfegruppe in Zürich
Angeboten über die Sektenberatungsstelle infoSekta, geleitet von Christian Rossi (Religionswissenschaftler und Psychologe und ehemaliger Zeuge Jehovas))
christianrossi@hotmail.ch
Verschiedene Teilnehmende der Selbsthilfegruppe stellen sich für AussteigerInnen mit Gesprächsbedarf gerne als GesprächspartnerIn zur Verfügung

„Stammtische“

Dabei handelt es sich um informelle Treffen, um sich mit AussteigerInnen in lockerer Atmosphäre auszutauschen.
Man erlebt, dass andere in einer ähnlichen Situation mit ähnlichen Ängsten und Problemen zu kämpfen haben und erfährt gegenseitige Unterstützung.

Stammtisch Moosburg an der Isar
„Du bist nicht allein“ organisiert von Alexander Strobl


Ausstieg & Depressionen

Depressionen treten bei vielen Zeugen Jehovas auf (zum Teil sicher auch larvierte), dauern oft aber auch nach dem Ausstieg an oder zeigen sich danach erst besonders deutlich.

Warum all das „normal“ ist – und was helfen könnte.

Anderen helfen auszusteigen